Praxis für

Physiotherapie

Muhl und
Pallokat GbR
Praxis für Physiotherapie Muhl & Pallokat GbR – Training – Anpassungsmechanismus des Körpers

Training – Anpassungsmechanismus des Körpers

Was pas­siert eigent­lich in unse­rem Kör­per nach­dem wir Sport machen oder war­um wer­den wir bes­ser bzw. fit­ter, wenn wir uns über einen län­ge­ren Zeit­raum kör­per­lich betätigen?

 

Grund dafür sind soge­nann­te Anpas­sungs- oder „Adap­ti­ons­pro­zes­se“ des Kör­pers. Die­se Pro­zes­se wer­den in Gang gebracht, wenn man sich einer „rich­tig dosier­te kör­per­li­che Belas­tung“ unter­zieht und somit sich das bio­lo­gi­sche Gleich­ge­wicht des Kör­pers (Homöosta­se) verändert.

 

Dies ist kei­nes Wegs schlecht, son­dern die Zel­len, Orga­ne und ande­re Struk­tu­ren des Kör­pers pas­sen sich über Zeit die­ser Mehr­be­las­tung an, wer­den resis­ten­ter und wider­stands­fä­hi­ger. Der nor­ma­le Anpas­sungs­me­cha­nis­mus sieht nun also vor, dass wenn man bspw. Sport macht, das Belas­tungs­ni­veau vor­erst absinkt, nach einer gewis­sen Zeit jedoch über das Aus­gangs­ni­veau ansteigt und bei zeit­lich pas­sen­der und erneu­ter Belas­tung wei­ter anstei­gen kann. Wird die Pau­se zwi­schen den Belas­tungs­pha­se zu lan­ge, sinkt die Wider­stands­fä­hig­keit des Kör­pers wie­der auf das Nor­mal­ni­veau zurück und der Trai­nings­ef­fekt geht verloren.

 

Durch unse­re phy­sio­the­ra­peu­ti­schen Behand­lun­gen sto­ßen wir immer wie­der sol­che Anpas­sungs­me­cha­nis­men an um den Kör­per wie­der auf das Aus­gangs­ni­veau oder aber auch auf eine höhe­res Trai­nings­ni­veau zu bringen.

 

Wie dies in Ihrem Trai­ning aus­se­hen kann, erfah­ren Sie in unse­rer indi­vi­du­el­len Phy­sio­the­ra­pie über 30, 45 oder 60 Minuten.

 

War­ten Sie nicht, dass was pas­siert, son­dern las­sen Sie uns gemein­sam Ihren (Trai­nings-) Zustand verbessern.

 

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